Weyer, das 790 n. Chr. erstmals als "Villare" in einer Schenkungsurkunde Kaiser Karls des Großen genannt wird, löste sich allmählich wie die übrigen Ortsteile, außer Langhecke, im Zuge der evangelischen Kirchenreformation vom Flecken Villmar. Steinzeitfunde, ein ansehnliches vorchristliches Gräberfeld sowie der romanische Turm der Weyerer Wehrkirche weisen auf ein hohes Alter der Siedlung hin. Die Anlagen der Silbergrube "Altehoffnung", zahlreiche Eisensteingrubenverbaue sowie zwei prächtige Kirchentafeln weisen auf bedeutende Bergbautradition hin.

Spätestens ab dem 16. Jahrhundert wurden nahe Weyer Edelmetalle abgebaut, insbesondere Silber, darüber hinaus Blei.

So sieht  es heute über den alten Stollen aus.

ehemalige Gruben und Stollen in Weyer

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