Wie früher aus dem Korn Mehl gemacht wurde!

 

Schon in der Steinzeit wussten die Menschen, wie sie aus Korn Mehl machen konnten.

 

Sie legten die Körner auf einen Stein und mit einem anderen

Stein zerrieben sie die Körner oder drückten und drehten ihn

hin und her.

Mann brauchte Kraft und Ausdauer, um die Körner zu zerreiben und an das Mehl zu kommen.

 

7000 Jahre später entwickelten die Menschen ein Hilfsmittel, um das Getreide zu mahlen: DIE MÜHLE.

 

Die Mühle bestand aus zwei Steinen: einem Bodenstein und einem Läuferstein. Der Bodenstein stand fest auf dem Boden und der Läuferstein hing an einer Stange. Seine Aufgabe war es, die Körner zu mahlen.

Wenn der Läuferstein seine Arbeit gemacht hatte, fiel das Mehl in einen Holzkasten.

Ernte und Aussaat früher!

 

Früher haben sich die Bauern einen Korb mit Getreide von der letzten Ernte umgebunden und

diese Körner ausgesät. Die Bauern säten das Getreide mit der Hand aus.

 

Im August haben die Bauern mit der Sense die Ähren abgemäht und die Frauen banden die Ähren zu Garben, damit sie trockneten.

 

Die getrockneten Ähren wurden auf den Pferdewagen geladen und zum Dreschen gefahren. Dort warteten schon die Drescher. Die Drescher schlugen mit einem Dreschflegel auf die Ähren. Die Körner fielen auf den Boden.

 

Mit einer Pferdekutsche brachten die Bauer das Getreide zur Mühle, wo es gemahlen wurde.

etwas leichter wurde es dann mit dem Pferdegespann!

und etwas später, gings dann so!

so funktionierten auch unsere Wassermühlen!